Zweige Apfelbaum kann in großen Mengen gegeben werden Birke die Blätter wirken stark harntreibend, enthält viel Gerbsäure - selten füttern Birnenbaum kann in großen Mengen gegeben werde n Erle nur kleine Mengen geben Haselnußstrauch kann in großen Mengen gegeben werden Heidelbeerbusch kann in großen Mengen gegeben werden Johannisbeerbusch kann in großen Mengen gegeben werden Linde die Blätter wirken stark harntreibend - selten geben Pappel nur kleine Mengen geben eher unverträgliche Zweige die Rinde von Steinobst wie Kirsche, Pflaume, Quitte, Marille, Pfirsich etc. enthält angeblich (unbewiesen!) Amygdalin, das durch enzymatische Aufspaltung zur Blausäure zerfällt, Zweige dieser Bäume sollten nun daher nur selten auf dem Speiseplan stehen. Thuje und Eibe sind GIFTIG! Absolut ungeeignet sind harzende Bäume wie Tanne, sie enthalten ätherische Öle die giftig sind und austretende Harze können Fell und Magen verkleben. Kastanie (Kastanien sind unverträglich) und Eichen enthalten arzneilich wirksame Bestandteile und sollten nur im Krankheitsfall gegeben werden.
Kräuter, Blätter und Blüten für Chinchillas Kräuter dürfen getrocknet in kleinen Mengen angeboten werden. Eingie Kräuter sind stark kalziumhaltig, viele haben arzneilich wirksame Bestandteile. Von daher sollten sie nur streng rationiert oder unterstützend im Krankheitsfall verfüttert werden.
Brennesselkraut wirkt harntreiben und blutdrucksenkend Brombeerblätter stark gerbsäurehaltig, Stacheln entfernen Dill wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd, linderd Blähungen und regt die Milchbildung an Distel nur die getrockneten Blütenknöpfe sind zum Verzehr geeignet Echinacea, Sonnenhut stärkt angeblich die Abwehrkräfte Gänseblümchen wirken leicht abführend, unterstützen den Heilungsprozess bei Lungenkrankheiten Grünes Getreide die grünen und gut getrockneten Halme ohne Ähren verschiedener Getreidesorten wie Hafer, Weizen, Gerste, Roggen, Hirse eignen sich ebenfalls als Futter Hirtentäschelkraut nicht an schwangere Tiere füttern, wirkt wehenfördernd, wirkt auch blutstillend Kamille wirkt positiv bei Verdauungsbeschwerden und Atemwegserkrankungen - auch als Tee Liebstöckel wirksam bei Nieren- und Magenleiden, wirkt abtreibend, nicht an schwangere Tiere verfüttern Löwenzahn wirkt harntreibend und appetitanregend, kann den Urin rötlich verfärben. Geeignet sind in erster Linie die Blätter, aber auch die Blüten können in geringen Mengen angeboten werden. Luzerne durch den hohen Eiweißanteil bindet Luzerne Kalzium im Körper, außerdem ist der Kalziumanteil sehr hoch, also sehr selten geben Mariendistelkraut hilft bei Leberproblemen und Magen-Darm-Beschwerden Melisse wirkt krampfstillend, magenstärkend, wird bei Blähungen unterstützend gegeben Pfefferminzblätter wirkt entkrampfend (hilfreich zur Unterstützung bei Magen- und Darmbeschwerden), wirkt durchblutungsfördernd und regt die Gallensekretion an. Ringelblumenblüten wirken beruhigend Scharfgarbenblüten helfen Appetitlosigkeit, Blasen- und Niernleiden Sonnenblumenblüten ohne Kerne nur die Blütenblätter Spitzwegerichkraut hilft bei Erkältungskrankheiten, sowie bei Nieren- und Blasenproblemen
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